Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kant bremst nicht

Natürlich weiß Kant, dass tief in mir eine Liste von Vorurteilen schlummert, die ich in unregelmäßigen Abständen zu Tage fördere, um sie auf ihre Aktualität hin zu überprüfen. Korrekturen sind in der Regel dahingehend erforderlich, dass einfach eine weitere Gruppe von Zeitgenossen in die Liste aufzunehmen ist. Verschiebungen in der Rangfolge sind hingegen selten.

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Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kant bleibt auf dem Teppich

Dass das Leben eine einfache und mühelos zu bewerkstelligende Angelegenheit ist, wird niemand behaupten, der noch seine Sinne beieinander hat. Auch wenn es heute Allgemeingut zu sein scheint, dass jede menschliche Lebensäußerung einschließlich der dem Broterwerb dienenden Arbeit Spaß zu sein hat: das Leben als solches ist ernst.

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Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kant als Nützling

Mir fällt auf, dass den Schilderungen meiner intellektuellen Abenteuer mit Kant etwas Märchenhaftes eignet. Es fehlte nur, dass sie mit der Formel „Es war einmal“ beginnen. Allerdings kann ich mich an durchaus märchenhafte Momente mit Kant erinnern. So ist er mir gelegentlich nützlich, auch wenn meine Vernunft dies für völlig ausgeschlossen hält.

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Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kant als Fernseher

Ich weiß nicht, ob mich das Hören mehr fasziniert als das Sehen. Von den anderen Fähigkeiten, mit denen wir Menschen ausgestattet sind, um aus unserem Leben heraus die Welt wahrzunehmen, will ich gar nicht reden. Alle Sinne zusammen bilden eine viel zu komplizierte Realität, über die ich noch nicht einmal eine kluge Frage zustande brächte, geschweige Antworten darauf formulieren könnte.

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Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Ich weiß nicht, ob Kants „Kritik der reinen Vernunft“ auch nur das Geringste mit „Kants Kritik meiner reinen Vernunft“ zu tun hat. Wer will, kann das hier und heute sowie an den nächsten Samstag herausfinden. Los geht’s!

Kants feindliche Übernahme

„So! Zur Abwechslung reicht es mir jetzt auch mal, und ich mache es wie ein Ausverkäufer, dass alles raus muss. Endlich. Mir steht es nämlich bis hier!“

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