Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kant als gefühltes Gefühl

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Kant hielt schon geraume Zeit einen Teil, einen minimalen Teil, wie ich, um einem fatalen Eindruck bereits vor dessen Entstehen Einhalt zu gebieten, sofort hinzufüge – schon lange also hielt er einen minimalen Teil meines Bewusstseins besetzt, von wo aus er, seiner selbstgestellten und ungebetenen Aufgabe als kritische Instanz nachkommend, über alles wachte und alles kontrollierte, was mein Leben und mich zu dem macht, was sie sind: ich.

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Kants Kritik meiner reinen Vernunft

Kant als Fernseher

Ich weiß nicht, ob mich das Hören mehr fasziniert als das Sehen. Von den anderen Fähigkeiten, mit denen wir Menschen ausgestattet sind, um aus unserem Leben heraus die Welt wahrzunehmen, will ich gar nicht reden. Alle Sinne zusammen bilden eine viel zu komplizierte Realität, über die ich noch nicht einmal eine kluge Frage zustande brächte, geschweige Antworten darauf formulieren könnte.

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