Gedicht

So fing es an

Ja, so fing es an am 18. Januar 1974. Mein Eintritt in die Welt schriftstellerischen Schaffens trug den Titel „Lobeshymne auf ein Volksgetränk“, den ich später in „Ich heiße Bruno“ abgeändert habe, wer weiß, warum. Wenn ich sage, so fing es an, dann bezieht sich das nicht nur auf den Text, sondern auch auf die Niederschrift per Hand, die mir kürzlich beim der Haushaltsverkleinerung gewidmeten Stöbern untergekommen ist. Ich verzichte auf die Übertragung, hoffe aber, Ihr könnt meine Schrift trotzdem entziffern. Im übrigen wird dieses Dokument, das es mir ermöglicht, meinen Blog mit „Hexensabbath“ zu verschlagworten, auch die aktuelle Haushaltsverkleinerung unbeschadet überstehen.

Wie man sieht, habe ich schon früh auf Wiedererkennung geachtet. Die ineinander verschlungenen Buchstaben H und B rechts unten genügen, und man weiß, dass nicht der Münchner Hofbräu gemeint ist, sondern ich. Vielmehr bin ich es, der das weiß, weil es sonst niemanden interessiert.

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