Zur Kenntnis

In Sachen „Kini“

Seit kurzem präsentiere ich zusätzlich zu Aphorismen auch in strengstem Bayerisch gehaltene Verse mit dem „Kini“ als Protagonisten. Wer des Bayerischen nicht so mächtig sein sollte, um sich daran zu erfreuen, möge sich wenigstens daran erfreuen, dass es irgendwo da draußen im weltweiten Netz vielleicht jemanden gibt, der sich daran erfreut. Außerdem lege ich in den Tags Spuren, die das Verständnis unterstützen. Warum ich das mache? Nun, ich finde, man soll den Dialekt in Ehren halten. Ohne ihn wäre auch ein Goethe nicht das, was er ist. Und ich schon gar nicht.